Es ist mir längst klar,
dass mich hier nichts hält.
Das Ich ist vorbei,
nur noch die Frau dazu fehlt.
Deine Stimme in Ohr, hebt sich hervor,
alles verblasst, Du bist was ich will.
***
Und ich will Dich berühr’n.
Dich ganz nah bei mir spür’n.
Doch Du liegst nicht bei mir.
Bist nicht nah.
Und ich will Dich verstehen,
meinen Weg mit Dir geh’n
Sei’s so lang wie er vorher nie war.
Werd ich süchtig nach Dir,
von Dir gewollt.
***
Ich seh’ Dich vor mir,
geh neben Dir,
träume von Dir, bin nicht mehr ganz bei mir.
Will hören was Du füllst,
wenn Du das hier list
Willst Du das von mir, dass was ich will.
***
Das, Du will mich berüh’n
Mich ganz nah bei mir spür’n
doch ich lieg nicht bei Dir,
bin nicht da.
Und Du wirst mich versteh’n.
Meine Augen vor Dir seh’n.
Wie es niemals zu vor jemand tat.
Wirst Du süchtig nach mir,
von mir gewollt.
***
Ich dachte mir nie,
das ich Dich mal will.
Die Tage vergeh’n,
wann werden wir uns seh’n.
Das letzte Teil fehlt,
noch können wir flieh’n.
Was wird wenn wir uns gegenüber steh’n.
Haben wir uns dann noch gern.
Wollen den ander’n gehör’n.
Mit einander in das „Gemeinsame Land“.
***
Wollen wir uns berüh’n
Uns ganz nah bei uns spür’n,
Und wir liegen zusamm’,
sind ganz nah.
Und wir wer’n uns versteh’n.
Unsere Augen vor einander seh’n.
Wie es niemals zuvor mit jemand war.
Werden süchtig nach uns ,
von uns gewollt.
uT
dasUefchen

Richtig toll geschrieben,muss ja die Liebe deines Lebens sein,oder??
Dann wünsche ich dir mal viel Glück und würde mir auch einen Mann wünschen,der mir mal sowas schreibt.
Lg Sabine
Nein Du Sabine,
Ist nichts mit Liebe meines Lebens, ist auch niemand bestimmtest gemeint.
A.N.N.E. bedeutet: Angedichteter, Namen, Nebenbei, Ereignis.
Hätte mich aber auch gefreut wenn eine bestimmte Person damit gemeint währe. uT